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Ein Bekenntnis
Bei allen Ausflügen in die Welt der Kommunikation, der Events und der Environments bleibt das Theater unsere Heimat
Im Laufe der Jahre sind da einige Produktionen enstanden. Beispielhaft seien hier erwähnt: “König Ubu” von Alfred Jarry “open air” vor 5.000 Zuschauern, Fellinis “Die
Nächte der Cabiria” in einer Diskothek, Lubitschs “Ärger im Paradies”, Heiner Müllers “Quartett” mit einem erfolgreichen Gastspiel in London oder Ben Beckers “Sid & Nancy” im Düsseldorfer Malkasten “Wir sind so
schön im Sehnen” mit Texten von Virginia Woolf bis Else Lasker-Schüler oder das Tanzprojekt “Staircase” von und mit der amerikanischen Choreographin Lynnda Curry - inzwischen Professorin für Tanz in Leipzig.
Das Theater hat uns gelehrt, wie Bühne, wie Inszenierungen funktionieren. Auch unsere Musikprogramme “Real Poetry”, “Existenzialistendisko” oder unsere “Poetry Lounge”
sind durch diese intensiven Erfahrungen geprägt.
Unsere Ausstellungskonzepte und Stage Designs entspringen ebenfalls dieser intensiven Theatererfahrung. Inszenierung ist eben überall. Gattungsübergreifend waren wir
immer schon. Die parallele Ausstellung von Bildern des Malers Serge Selvon zu Heiner Müllers “Quartett” ist so ein Beispiel.
Unsere Liebe gehört dem Theater und dieser Liebe ist es zu verdanken, dass wir bei besonderen Events wie dem “Frauenhofer Fest der Forschung” Schaupieler wie Herbert
Fritsch präsentieren können. Wir knüpfen Teppiche die fliegen!
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